Internetprobleme und Verbindungsabbruch

      Internetprobleme und Verbindungsabbruch

      hey folks.habe letztens eine interessante info bekommen.
      viele kennen es sicherlich.man verfuegt ueber eine 6mbit dsl leitung und hat mit verbindungsproblemen zu kaempfen.
      hintergrund ist oft folgender.der provider schickt bei einer 6mbit leitung 7-8mbit los um spannungsspitzen aufzufangen.ist der anschluss in einem gebauede so vor 1985gebaut,dann sind in der regel die kabel auf der letzten meile nur fuer 6mbit maximal ausgelegt,sodass sie mitunter an ihrem limit arbeiten.
      2moeglichkeiten zur problemloesung:1)die "letzte meile"aufreissen und alle kabel erneuern,was a)teuer und b)aufwendig ist
      2)beim provider anrufen und bitten,die leitungsgeswindigkeit auf 4,5mbit zu "drosseln",dann sollte die leitung stabil sein und der leistungsverlust ist nicht SO gravierend..
      aussicht:ueber kurz oder lang werden ja deutlich hoehere leitungsgeschwindigkeiten geboten(die telekom testet zurzeit in hh 25-50mbit leitungen fuer privatkunden)
      ergo ueber kurz oder lang wird sicher viel gebuddelt in deutschlands privathaushalten.
      hoffe es hilft dem einen oder anderem..
      so long und hang loose
      euer nadil
      moin moin,

      solange die tkom die oberhoheit über die letzte meile hat als ehemaliger monopolist, wird sich bezüglich neuer leitungen erst in fernerer zukunft etwas tun, die >= 20bit/s leitungen werden sowieso erst in den großstädten kommen (sagen wir hh, b, m, und der ausbau dauert dann schon allein dort bestimmt jahre).

      das profil durch den provider drosseln zu lassen auf kosten des down-/upstreams macht durchaus sinn. wer einen router sein eigen nennt, der dämpfungswerte und signal/rausch-verhältnis anzeigt, kann ja da mal nachschauen und im internet vergleichen, ob die werte im vernünftigen rahmen liegen. um beim beispiel der 6mbit/s zu bleiben, es wird generell immer mehr durchgeschickt, da die 6mbit/s die nutzbare last ist und der rest durch overhead wie z.b. protokolldaten verloren geht.

      falls man sehr oft verbindungsprobleme/abbrüche hat, sollte man sich evtl. auch mal erkundigen, wie weit man vom nächsten hauptverteiler (hvt) entfernt liegt, falls der provider mit dieser info rausrückt und dann das profil an die leitungslänge anpassen lassen.

      bei einer leitung, die länger als ca. 1.5-2 km ist und außerdem noch nen mageren querschnitt hat, kommt halt nicht viel durch, egal wie neu die ist. wer ca. 3-5 km entfernung zum hvt hat, dem gilt mein ganz persönliches beileid, da hilft dann in der regel nur noch umziehen oder damit leben :(

      gruß elzie
      Man muss halt auch bedenken was dass der Firma kosten würde wenn Sie jedem Haushalt z.B.: Glasfaserleitungen einzieht.

      Es müsste dann einen Vertrag geben weil sonst würden die Kunden ja dann zu nem Fremdanbieter wechseln und die Tcom bzw. in Österreich was bei mir ja zutrifft die Telekom Austria, welcher den Kunden dass bis zu einem gewissen jahr versagt weil sonst geht der Konzern ja unter, solche kabeln sind schweine teuer.


      Wie kronos schon gesagt hat die "starken" Leitungen kommen erst mal in Großstädten und Ballungszentren, da es wegen der hohen dämpfung bei solchen schnellen Leitungen nicht "billig" möglich ist jeden haushalt damit zu versorgen da braucht man andere Einrichtungen die dass ermöglichen =)

      Alles in Planung bei uns in Österreich gg